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Neue Ergebnisse aus den Schweizer Sprachregionen bestätigen Entwicklungspotenzial bezüglich Gesundheitskompetenz
 
07.06.07 - Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich (ISPMZ) präsentiert erstmals repräsentative Daten über die Gesundheitskompetenz in den drei Schweizer Sprachregionen Deutschschweiz, Romandie und Tessin. In allen drei Regionen wollen die Bürgerinnen und Bürger eine aktive Rolle spielen. Im Tessin scheinen gesundheitsspezifische Entscheidungen komplexer, verfügbare Informationen sind weniger gut verständlich. Andererseits haben die Tessiner gemäss Umfrage das grösste Kostenbewusstsein.
In allen drei Sprachregionen sind die Menschen über die Arzt-Patienten-Kommunikation unzufrieden. Eklatant ist die Unzufriedenheit über die Auswahl von Behandlungsoptionen durch den behandelnden Arzt. >>